Wasserschäden entstehen durch:

  • Verarbeitungsmängel
  • den nachträglichen Anbau von Zubehörartikeln
  • Alterserscheinungen durch poröse Dichtungen
  • Unfall Beschädigungen
  • Alufrass

Als langjähriger Wohnmobilhändler für gebrauchte Wohnmobile kennen wir die Schwachstellen vieler Hersteller. Ein Blick unter den Boden in der Ecke der Rückwand reicht bei dem Model aus, eine Daumendruck im Oberschrank bei der Dachecke bei einer anderen Marke.

Wasserschäden im Alkoven gehören zu den häufigen auftreten Mängeln. Oft sitzen die Leisten der Alkovenrundung nicht so optimal und dann tritt Feuchtigkeit ein. Wenn das eintretene Wasser herunterläuft und sich erst unter der Matratze sammelt, so kann der Feuchteschaden über einem längeren Zeitraum unentdeckt bleiben.

Die Dachhauben sind auch oft die Ursache für einen Nässeschaden im Mobil. Von außen nicht zu erkennen, aber im Innenraum bilden sich Wasserflecken an der Kante des Dachfensters. Wenn das Wohnmobil schräg steht läuft das Wasser in der Dachwand entlang und sammelt sich an der tiefsten Stelle und bildet dort Flecken. Hier sei erwähnt das die Stelle wo der Wasserschaden sichtbar wird nicht der Bereich sein muss wo das Wasser ins Wohnmobil eindringt.

Die Seiten-Fenster sind genau wie die Dachhauben eine Schwachstelle beim Wohnwagen und Reisemobil. Nehmen Sie ab und zu mal die Gardinen zur Seite und schauen nach verdächtigen Flecken und Laufspuren. Wenn es rechtzeitig erkannt wird, dann reicht meistens das Neuabdichten der Fenster mit Sikaflex. (Bitte nehmen sie kein Silikon, es ist säurehaltig)

Die Rückwand ist bei bestimmten Wohnmobilen anfällig für Wasserschäden. Das hat verschiedene Ursachen, manchmal sind es die Kederleisten in der Wölbung, das Heckfenster oder aber auch der Boden kann als Schadstelle ausgemacht werden.

Der Unterboden ist häufig betroffen. In den allermeisten Wohnmobilen besteht der Boden aus Holz und wird mit einem Schutzanstrich versehen. Mit den Jahren wird der Unterbodenschutz porös, es entwickeln sich feine Risse und das Spritzwasser von der Straße dringt dann dort ein und saugt sich in den Holzboden. Nach dem Motto 'aus den Augen - aus den Sinn' werden die meisten Wohnmobilfahrer sich nicht so oft bücken und Ihren Unterboden kontrollieren.

Die Dachhutze bei Teilintegrierten und der angesetzte Vorbau bei Vollintegrierten stellt ein häufiges Problem da. Durch die Verwindungen beim Fahren werden die Ansatzstellen zw. Chassis Fahrerkabine und Wohnraum starken Kräften ausgesetzt und halten diesem nicht immer stand. Schauen Sie ab und zu mal direkt hinter den Vordersitzen in die oberen Ecken!

Wenn es aber schon zu spät ist und Sie haben einen Wasserschaden an Ihrem Wohnmobil bereits festgestellt, dann melden Sie sich bitte bei mir! Ich bewerte den Schaden und mache Ihnen ein faires Angebot für einen Ankauf!



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